Profil
Dr. Corinna von List
Als Historikerin und wissenschaftliche Dokumentarin ist sie auf die Geschichte Frankreichs im 20. Jahrhundert spezialisiert. Ihr besonderes Interesse gilt der Zwischenkriegszeit, dem Zweiten Weltkrieg, der Résistance und der historischen Geschlechterforschung.
Sie studierte Geschichte, Französisch und Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin und der Université Lyon III – Jean Moulin. An der Universität Potsdam promovierte sie über Frauen in der Résistance 1940–1944.
Nach einer Weiterbildung zur wissenschaftlichen Dokumentarin an der Fachhochschule Potsdam gründete sie 2010 den Recherchedienst Blatt & Bild Archiv-Recherchen. Seither unterstützt sie Forschungs-, Publikations- und Filmprojekte bei der Suche nach relevantem Quellen- und Bildmaterial sowie dessen quellenkritischer Auswertung. Dabei greift sie auf langjährige Erfahrung in deutschen, französischen und britischen Archiven, Bibliotheken und Forschungseinrichtungen zurück.
Zu ihren beruflichen Stationen zählen das Deutsche Historische Institut in Paris und die Fondation de la Résistance. Sie hat auf Tagungen in Frankreich zu ihren Forschungsschwerpunkten Vorträge gehalten und gemeinsam mit dem Berliner Verein Fantom e. V. das jährliche Historikertreffen organisiert.
Für ihre Dissertation erhielt sie 2006 den Prix Guillaume Fichet-Octave Simon für wegweisende Forschungsarbeiten zur deutsch-französischen Geschichte des Zweiten Weltkriegs.
Sie ist Mitglied im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare, im Verband Deutscher Historikerinnen und Historiker sowie im Arbeitskreis Militärgeschichte.
Sie studierte Geschichte, Französisch und Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin und der Université Lyon III – Jean Moulin. An der Universität Potsdam promovierte sie über Frauen in der Résistance 1940–1944.
Nach einer Weiterbildung zur wissenschaftlichen Dokumentarin an der Fachhochschule Potsdam gründete sie 2010 den Recherchedienst Blatt & Bild Archiv-Recherchen. Seither unterstützt sie Forschungs-, Publikations- und Filmprojekte bei der Suche nach relevantem Quellen- und Bildmaterial sowie dessen quellenkritischer Auswertung. Dabei greift sie auf langjährige Erfahrung in deutschen, französischen und britischen Archiven, Bibliotheken und Forschungseinrichtungen zurück.
Zu ihren beruflichen Stationen zählen das Deutsche Historische Institut in Paris und die Fondation de la Résistance. Sie hat auf Tagungen in Frankreich zu ihren Forschungsschwerpunkten Vorträge gehalten und gemeinsam mit dem Berliner Verein Fantom e. V. das jährliche Historikertreffen organisiert.
Für ihre Dissertation erhielt sie 2006 den Prix Guillaume Fichet-Octave Simon für wegweisende Forschungsarbeiten zur deutsch-französischen Geschichte des Zweiten Weltkriegs.
Sie ist Mitglied im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare, im Verband Deutscher Historikerinnen und Historiker sowie im Arbeitskreis Militärgeschichte.